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Stadt Ehingen
Herr Rechtsteiner
Marktplatz 1
89584 Ehingen (Donau)

Tel. 07391 503-173
Fax 07391 503-4173
t.rechtsteiner@
ehingen.de


Bei Störungen außerhalb
der Dienstzeiten:

0171 743 57 53

vve - Versorgungs- und Verkehrsbetrieb Ehingen (Donau)

Der Versorgungs- und Verkehrsbetrieb Ehingen (vve) ist ein Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt
Ehingen (Donau), welcher nach den Bestimmungen des Eigenbetriebsgesetzes und der
Betriebssatzung geführt wird. Der vve umfasst neben den bisherigen Betriebszweigen
Wasserversorgung und Tiefgaragen seit Dezember 2010 den neu gegründeten Betriebszweig
Energie.

Logo Wasserversorgung
Bildreihe Wasser

Der Betriebszweig Wasserversorgung ist dafür verantwortlich, dass alle Ehinger
Haushalte und die in den Teilorten mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser sicher
versorgt werden. Hierzu wird das kostbare Nass in vier eigenen Hauptbrunnen mit
modernen Förderanlagen sowie aus mehreren kleineren Quellen gewonnen.
Außerdem wird Trinkwasser von verschiedenen Wasserversorgungszweck-
verbänden zugekauft. Neben der Förderung ist die Speicherung und Verteilung des
Wassers eine wichtige Aufgabe. Hauptbetätigungsfeld der technischen Mitarbeiter
des Betriebs ist daher die Wartung, Pflege und Unterhaltung des
Wasserleitungsnetzes sowie der anderen Anlagen.


Der Preis für 1.000 Liter bestes Trinkwasser (ca. 119 Kisten Mineralwasser) frei
Haus liegt seit Juli 2003 bei netto 1,42 €. Er liegt damit 37 Cent unter dem
Landesdurchschnitt von netto 1,79 €/m³ (Quelle: Statistisches Landesamt BW,
Stand 01.01.2010).

Logo VVE Tiefgaragen
Bildreihe Tiefgaragen

Der Bereich Tiefgaragen ist mit dem Betrieb der Ehinger Tiefgaragen Tränkberg (P6)
und Lindenplatz (P2) betraut. Beide Tiefgaragen bieten ihren Nutzern insgesamt 438
Parkplätze. Investiert wurde und wird in die freundliche Gestaltung der Häuser
sowie in die Sicherheit der Benutzer (Notrufanlage/Videoüberwachung etc.).

Logo VVE Energie
BIldreihe Energie

Der Betriebszweig Energie wurde beim vve im Jahr 2010 neu eingerichtet und ist
vom Gemeinderat damit betraut worden weitere städtische Dachflächen mit
Photovoltaikanlagen zu belegen. Denn durch die verstärkte Belegung städtischer
Dachflächen sukzessive mit Solarmodulen kann die Stadt ihrer Vorbildfunktion
gerecht werden und durch die wirtschafltiche Nutzung regenerativen Energien einen
aktiven Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen leisten.

Die schon vorhandenen städtischen Photovoltaikanlagen wurden zum 01.01.2011 in
den neuen Betriebszweig überführt.

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