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Auf einen Blick

Kultur-Saison 2019/2020: Vorverkauf gestartet

Theater
Am Samstag, 28. September, beginnt die Kultursaison mit einer großen Konzert- und Ballnacht. Die Lautten Compagney Berlin, das Vokalensemble "amarcord" und das Ensemble "Historischer Tanz Berlin" begeben sich auf eine unterhaltsame Reise durch vielerlei Länder und fünf Jahrhunderte der Musik und des Tanzes. Sie schlagen einen musikalisch-tänzerischen Bogen von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert. Das Besondere an diesem Abend: Auch das Publikum darf mittanzen.
 
Mit der schwäbischen Komödie "Der Sheriff von Linsenbach", die am 14. November zu sehen ist, hat Oliver Storz ein Stück über den "schwäbischen Fundamentalismus" geschaffen, mit amüsanten und überraschend nachdenklichen Dialogen über das Leben und die Gerechtigkeit – mit dabei ist auch Wieland Backes, der frühere Moderator des SWR Nachtcafés.
 
"Heilig Abend", Aufführung am 9. Dezember, ist eine spannende Psycho-Studie des mehrfach preisgekrönten Autors Daniel Kehlmann, die außer dem Titel nichts mit dem besinnlichen Weihnachtsfest zu tun hat. Durch scharfkantige Figurenzeichnung und wechselnde Beziehungsdynamik spielt der Autor geschickt mit den Erwartungen und Ängsten der Zuschauer.

Am 4. Januar spielt die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz das Neujahrskonzert.
 
Pulsierende Rhythmen und faszinierende Tanzszenen gibt es bei "Don’Stop the Music". Die Tanzshow ist am 29. Januar in der Lindenhalle zu sehen.
 
Weltberühmte Literatur steht mit "Der Steppenwolf" von Hermann Hesse am 20. März auf dem Spielplan.

Der bekannte Schauspieler Ulrich Gebauer und der Musiker Ralf Schink zeigen am 21. April in der Lindenhalle "Herzleid los": eine literarische Reise durch die Zeit, die sich dem Lyriker Erich Kästner widmet.
Mit der berühmten Oper "Così fan tutte" endet das Abonnement am 15. Mai. Die Kammeroper München präsentiert eine schnelle und frische Inszenierung dieses Meisterwerks der Opernliteratur von Wolfang Amadeus Mozart.
 
Kleinkunst, Konzerte, Kabarett
Auch diese Sparte lockt das gesamte Jahr über mit Highlights: am 19. Dezember kommt die deutsche Ausnahmeschauspielerin Suzanne von Borsody mit der Konzertlesung Erika nach Ehingen. Borsody taucht in ihrer Lesung nicht nur in die abgründige Gedankenwelt einer Frau in ihren besten Jahren ein, sondern verkörperte subtil und virtuos verschiedenste Charaktere dieser meisterlichen Erzählung mit Texten von Elke Heidenreich. Begleitet wird sie von einem kleinen Orchester aus Querflöte, Gitarre und Klarinette, das mühelos mediterrane Klänge mit weihnachtlichen Klassikern verbindet.

Kabarettistisch blickt das städtische Kulturamt mit Tilman Lucke von der Berliner Distel am 7. Dezember auf das Jahr 2019 zurück und mit Stefan Waghubinger und seinem Programm "Jetzt hätten die guten Tage kommen können" am 17. April in die Höhen und Tiefen menschlicher Befindlichkeiten.
 
Zu einem besonderen Musik-Gedanken-Theater laden die Kabarettistin Tina Teubner, der Pianist und Autor Ben Süverkrüp und der Geiger Stephan Picard im Beethovenjahr 2020 ein. Beethovens Sonaten für Violine und Klavier verweben sie aufs Engste mit einer Erzählung, die Ben Süverkrüp für diesen Abend geschrieben hat: ein Abend voller Intensität, Humor, Enthusiasmus und Glück.
 
Freuen darf sich das Publikum auch auf Katie Freudenschuss (29. November), Milou & Flint (28. März), Musikkabarett zum Weltfrauentag mit "Duelle" (8. März) und eine Poetry-Slam-Nacht (1. Februar).
 
Was ist Kunst, was ihr Wert und wer definiert das eigentlich? Was ist der Mensch wert? Spannende Fragen, die die Theaterei Herrlingen mit dem Stück "Das Original" in einer fulminanten Inszenierung stellt, grandios die Schauspieler Marion Weidenfeld und Sebastian Schäfer.
 
Theater für Familien und Kinder
Auch für Familien, Schulklassen und Jugendliche hat das städtische Kulturamt ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Das Kinder- und Familien-Abonnement bietet drei Veranstaltungen am Nachmittag: Kinder ab fünf Jahren können einen richtigen Schriftsteller, den bekannten Autor Paul Maar, am 7. Oktober bei seiner amüsanten Konzert-Lesung "Das schiefe Märchen-Trio" in der Lindenhalle erleben.
 
Weihnachten steht ganz im Zeichen traumhafter Abenteuer. Die berühmte Geschichte "Alice im Wunderland" zeigt das Landestheater Tübingen am 17. Dezember. Ebenso berühmt wie Alice ist die kleine Holzfigur Pinocchio. Die Kleine Oper Bad Homburg hat aus den vielen Abenteuern des Pinocchio die spannendsten ausgewählt und sie in ein modernes Musical gekleidet. Klassische Melodien und Arien aus Oper und Operette werden genauso gespielt wie Popmusik und fetzige Tänze. So wird aus den Abenteuern des Pinocchio ein Kaleidoskop aus bunten und lustigen Szenen, zu sehen in der Lindenhalle am 22. März.
 
Für die kleinsten Theaterbesucher ab zwei Jahren zeigt die Stadt am 27. November am Vormittag das Stück "Tanzseiten". Eine Tänzerin schiebt ein riesiges Buch in den Raum, das voller Überraschungen steckt: "Tanzseiten" folgt dem Ansatz frühkindlicher Pädagogik, den Martin Textor als Literacy beschreibt: Spielerisch wird ein Fantasieraum eröffnet und fördert die eigenständige Beschäftigung mit Büchern und Sprache und zeigt vielseitige Wege der Kommunikation.
 
Theater & Schule
Für Grundschulkinder stehen die Stücke "Bergkristall" nach der Novelle von Adalbert Stifter am 21. November und "Der Mondscheindrache" von Kornelia Funke am 12. März auf dem Spielplan.

Demokratisches Denken, Handeln, Verhandeln, Scheitern und Neu-Aushandeln können Jugendliche ab zehn Jahren am 7. Mai bei dem Stück "Wahlbekanntschaften" erproben. Zwischen Wahlkabine, Schulhof, Hinterzimmergesprächen, Küche, Ratsaal, Bandprobenraum und antiker Agora wird spielerisch gesellschaftliches Miteinander-Sein verhandelt.

"Harder, faster, stronger" richtet sich an Schulklassen der sechsten bis achten Klasse. Es geht um den Leistungsdruck, dem Jugendliche heutzutage ausgesetzt sind und wie sie damit umgehen. Die Jugendzeit ist auch die Zeit der ersten Liebe.

Das Stück "Der Ursprung der Liebe" spielt das Landestheater Tübingen am Donnerstag, 2. April, für junge Erwachsene ab 16 Jahren. Interessant ist der Zugang, den die Autorin Liv Strömquist für das Thema wählt. In Form eines Comics nähert sie sich dem Begriff der Liebe und wie wir ihn in unserer westlichen Welt kennen. Verschiedene Theorien aus der Soziologie und Psychologie werden vorgestellt und treffen auf anschauliche Beispiele aus der Popkultur. Diese oft sehr amüsanten Geschichten erzählt die Schauspielerin Insa Jebens in einem "informativen Gefühlsvormittag".
 
Die Veranstaltungen "Der goldne Topf" am 14. Januar und "Der Steppenwolf" am 20. März geben Abiturienten die Gelegenheit, die literarischen Sternchenthemen im Theater nochmals neu zu rezipieren.
 
Das Theater-Abonnement und das Kids Abo buchen Sie direkt bei der Stadt Ehingen. Der freie Kartenvorverkauf hat am Mittwoch, 3. Juli, begonnen.
 
Weitere Informationen sowie das komplette Programm als Broschüre unter: https://www.ehingen.de/pageflip/Theaterspielplan_2019-20/

Weitere Informationen

Kontakt Kulturamt

Kulturamt
Franziskanerkloster
Spitalstraße 30
89584 Ehingen

Telefon 07391 503-503
Fax 07391 503-555
E-Mail schreiben
www.kulturamt-ehingen.de

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