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Das Land hilft mit günstigen Mitteln beim Wohnungsbau

Im Rahmen des Landeswohnraumförderungsprogramms hilft das Land mit günstigen Mitteln zum Bau und Erwerb von neu erstellten, eigengenutzen Familienheimen und Eigentumswohnungen sowie den Erwerb von gebrauchtem Wohnraum.

Eine Förderung können Ehepaare, Alleinerziehende, Lebenspartnerschaften und auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften mit mind. einem Kind erhalten. Schwerbehinderte mit spezifischen Wohnungsproblemen können ebenfalls in den Genuss einer Förderung kommen. Junge kinderlose Paare (keiner der Partner darf älter als 45 Jahre sein) können ein Kapitalmarktdarlehen ohne Zinsverbilligung mit der Zusage einer Ergänzungsförderung für nach dem Zeitpunkt der Darlehensgewährung zum Haushalt hinzugekommene Kinder erhalten. Ob eine Förderung gewährt werden kann, ist auch einkommensabhängig.

Für förderfähige Vorhaben in Ortszentren wird ein Förderzuschlag gewährt. Weitere Förderzuschläge sind möglich, wenn es sich um innovativen Wohnungsbau, eine ökologisch wirksame, eine barrierearme oder auch barrierefreie Bauausführung handelt. Mit dem Baubeginn oder dem Vertragsabschluss muss bis zur Darlehensgewährung durch die L-Bank gewartet werden. Voher dürfen keinerlei Verträge, auch nicht mit Rücktrittsrecht, unterschrieben werden. Das ist die Voraussetzung, um in den Genuss von Mitteln aus dem Wohnraumförderungsprogramm zu kommen.

Weitere Informationen zur Wohnraumförderung gibt es auch bei der Wohnraumförderstelle im Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Telefon (0731) 185-1312. Telefonische Auskunftszeiten sind von Montag bis Freitag von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR)

Förderung von mittelständischen Unternehmen

Anträge können von Unternehmen mit einer Größe von weniger als 100 Beschäftigen gestellt werden.

Gefördert werden privat-gewerbliche  Maßnahmen in den Förderschwerpunkten  „Grundversorgung“ mit bis zu 20%, „Arbeiten“ mit bis zu 15% und  „Wohnen“  (Umnutzung zu Mietwohnraum und umfassende Modernisierung von Mietwohnungen; Mietwohnungsneubau wird nicht gefördert) ebenfalls mit bis zu 15% der zuwendungsfähigen Nettokosten. Im Förderschwerpunkt „Wohnen“ können nur Anträge gestellt werden, wenn es sich um Projekte in den Teilorten handelt.

Die Zuschussobergrenze liegt bei max. 200.000 €.

Förderung von Privatpersonen

Gefördert werden private Maßnahmen im Förderschwerpunkt „Wohnen“. Der Fördersatz beträgt hier bis zu 30% der zuwendungsfähigen Nettokosten. Der Höchstbetrag je Wohneinheit beträgt max. 20.000 €  bei einer umfassenden Wohnungsmodernisierung bzw. bei einem ortsbildgerechten Neubau in Baulücken. Bei einer Umnutzung zu Wohnraum beträgt der Höchstbetrag max. 50.000 €. Die Neuordnung eines Grundstücks mit Baureifmachung kann ebenfalls gefördert werden. Hier beträgt der Höchstbetrag max. 100.000 €.

Die Umnutzung zu Mietwohnraum sowie eine umfassende Modernisierung von Mietwohnungen ist ebenfalls förderfähig, der Neubau von Mietwohnungen dagegen nicht.

Anträge können nur gestellt werden, wenn es sich um Projekte in den Teilorten handelt.

Förderung von privaten Organisationen

Gefördert werden private Organisationen (z.B. Vereine) im Förderschwerpunkt „Gemeinschaftseinrichtungen“ bei der Umnutzung zur Gemeinbedarfseinrichtung, beim Umbau einer Gemeinbedarfseinrichtung sowie beim Neubau einer Gemeinbedarfseinrichtung. Der Fördersatz beträgt max. 50% der zuwendungsfähigen Nettokosten bis zu einem Höchstbetrag von max. 750.000 €.

Es können nur Anträge gestellt werden, wenn es sich um Projekte in den Teilorten handelt.

Allgemeine Hinweise zur Antragstellung

Die Förderung von Wohnbauprojekten kann in der historischen Ortsmitte sowie in Siedlungen bis in die 1960er-Jahre erfolgen, wenn diese mit der historischen Ortsmitte zusammengewachsen sind und Entwicklungsbedarf besteht.

Ein Projekt darf vor Bekanntgabe des Zuwendungsbescheides nicht begonnen werden. Zuschüsse werden nur für solche Projekte bewilligt, die noch nicht begonnen worden sind. Ein Projekt ist begonnen, sobald dafür entsprechende Lieferungs- und Leistungsverträge abgeschlossen sind.

Zuwendungen unter 5.000 € werden nicht bewilligt.

Ein Rechtsanspruch auf eine Förderung besteht nicht.

Es dürfen keine weiteren Förderungen aus Haushaltsmitteln des Landes beantragt werden.

Anträge sind ausschließlich über die zuständige Gemeinde einzureichen.

Förderprogramme im Energiebereich

Das Land und der Bund unterstützen Maßnahmen im Energiebereich durch Zuschüsse. Diese Programme sollen die Entscheidung erleichtern, energiesparende Maßnahmen umzusetzen.
Eine Zusammenfassung von Förderprogrammen erhalten Sie vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hier.

Unabhängige Energieberatung bei der Stadt Ehingen durch die Regionale Energieagentur Ulm gGmbH
Die Stadt Ehingen bietet für Ihre Bürger einmal im Monat eine unabhängige Energieberatung durch die Regionale Energieagentur Ulm gGmbH an. In den Bereichen energiebewusstes Bauen, Modernisieren, Erneuerung von Heizung sowie Nutzung von Sonnenenergie kann sich jeder Bürger bei einer kostenfreien Erstberatung einen Überblick über die technischen Möglichkeiten, Kosten und Wirtschaftlichkeit sowie die aktuellen Förderprogramme verschaffen.

Zur Beratung sollten vorhandene Unterlagen, wie z.B. Baupläne, Energieausweis, Messwerte der Heizungsanlage, mitgebracht werden. Bei Interesse ist eine vorherige Anmeldung bei Wolfgang Liedel, Stadtbauamt (Rathaus-Neubau, 2. OG, Zimmer 219), Tel. 07391/503-169 oder w.liedel@ehingen.de notwendig.

Die nächsten Energieberatungen finden am 13. November sowie am 11. Dezember 2018 im Bürgerhaus Oberschaffnei, Schulgasse 21, in Ehingen statt.

Eine persönliche und unabhängige Energieberatung erhalten Sie auch direkt über die Regionale Energieagentur gGmbH in Ulm. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.regionale-energieagentur-ulm.de

Bundesweiter Heizspiegel
Der Bundesweite Heizspiegel zeigt Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen. Nähere Informationen online erhalten Sie unter www.heizspiegel.de

Weitere Informationen

Kontakt Wohnen & Bauen

Wolfgang Liedel
Stadtbauamt (Rathaus-Neubau, 2. OG, Zimmer 218)
Telefon 07391 503-169
E-Mail schreiben

Antrag Wohnberechtigungsschein

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Postfach 14 51
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Telefon 07391 503-0
Fax 07391 503-222