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Corona-Regelungen

Aktuell gelten insbesondere folgende Regeln:

(Stand: 12.01.2022)

− 2G-Plus-Regel mit Ausnahmen: Im normalen Kursprogramm gilt für Teilnehmende grundsätzlich die 2G-Regel, d.h. dass nur noch geimpfte oder genesene Personen an den Kursen teilnehmen können. (§ 15 Abs. 1)  Die Kursleitenden sind in der Alarmstufe II verpflichtet, die Angaben mit einem amtlichen Ausweisdokument abzugleichen. Zusätzlich benötigen alle Vollimmunisierten (gemipft und/oder genesen) deren Genesung oder letzte Impfung mehr als drei Monate zurückliegt einen negativen Antigentest. Keinen Antigentest benötigen Geboosterte, also alle mit Auffrischungsimpfung.

Bewegungsangebote im Freien sind davon ausgenommen, hier können immunisierte Personen ohne zusätzlichen Test teilnehmen (2G).

Für Einzelveranstaltung gibt es eine Beschränkung der Teilnehmendenzahl: Räume dürfen mit maximal 50% der Kapazität ausgelastet werden, es sind maximal 500 Teilnehmende zulässig.

− Für Integrationskurse, arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, Prüfungen usw. gilt weiterhin die Regel, dass nicht-immunisierte Teilnehmende alle drei Tage einen aktuellen Antigenschnelltest/-selbsttest vorlegen müssen. Dafür können auch die jetzt wieder kostenfreien Bürgertests in Anspruch genommen werden. Alternativ ist ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht der Kursleitung möglich. (§ 15 Abs. 2)

Der für die jeweiligen Angebote erforderliche negative Testnachweis kann als PCR- oder Antigentest erbracht werden. PCR-Test sind 48 h, Antigentests 24 h gültig. Für Antigen-Schnelltests können die wieder kostenfreien „Bürgertests“ genutzt werden. Auch Bescheinigungen des Arbeitgebers sind gültig. Antigen-Selbsttests können unter Aufsicht der Kursleitung durchgeführt werden, die Kursleitung kann jedoch keinen Nachweis ausstellen, der dann für andere Einrichtungen gilt. (CVO § 5 Abs. 4 Nr. 1)

Sollten Sie als Teilnehmende*r aufgrund der Regelungen nicht weiter am Kurs teilnehmen können, melden Sie sich gerne bei der vhs-Verwaltung. Sie müssen die Kurse nur anteilig für die bereits vergangenen Kurstermine bezahlen. 

Mund-und-Nasen-Bedeckung: Im Franziskanerkloster ist das Tragen einer FFP2-Maske für alle externen Besucherinnen und Besucher inkl. Schüler*innen, Teilnehmer*innen*, Lehrkräfte, Dozierende – sowohl außerhalb der Kurs-/Unterrichtsräume als auch während des Unterrichts verpflichtend. Eine medizinische Maske ist nur noch in begründeten Fällen, wie dem Singen in geschlossenen Räumen, ausreichend.

Die Maskenpflicht gilt nicht:

  • im Freien, wenn der Mindestabstand von 1,5 m durchgängig eingehalten werden kann, z.B. bei entsprechender Bestuhlung oder Platzierung der Matten.
  • für Kinder unter sechs Jahren.
  • für Personen, die aus gesundheitlichen oder anderen zwingenden Gründen keine Maske tragen können; dies muss durch ein ärztliches Attest bestätigt werden.
  • bei der Sportausübung (d.h. bei Bewegungskursen keine Maskenpflicht während der Ausübung, aber Maskenpflicht z.B. auf dem Weg zur Matte usw.)
  • bei Prüfungen, wenn für den Zutritt ein Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden muss (§ 16 Abs. 2).

  Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockenem Husten, Atemproblemen, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen und sonstigen Infekt-/Erkältungssymptomen) ist der Zugang zum Franziskanerkloster (inkl. vhs, Musikschule und Stadtarchiv) nicht erlaubt.

Zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen gehört eine gründliche Händehygiene (gründliches Waschen, gründliches Desinfizieren). Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe sind möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anzufassen; ggf. sollte der Ellenbogen benutzt werden. Berührungen, Umarmungen und Händeschütteln sind ebenfalls zu unterlassen. Berührungen mit den Händen im Gesicht, insbesondere an den Schleimhäuten (Mund, Augen, Nase), sind zu vermeiden.

Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören ebenfalls zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. Dabei sollte man größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten bzw. sich abwenden.

Aufenthaltsmöglichkeiten (z.B. vor Unterrichts-/Kursbeginn oder während Pausen) werden in Absprache mit der jeweiligen Einrichtungsleitung bzw. den entsprechenden Lehrkräften und Dozent*innen für jede Art von Unterricht festgelegt. In jedem Fall müssen auch hier die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden.

Meldepflicht: Sowohl der Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19-Fällen sind der Kulturamtsleitung bzw. den Leitungen von Musikschule und vhs unverzüglich zu melden.

Es werden weiterhin die Kontaktdaten aller erfasst, die die Räumlichkeiten des Kulturamts betreten, ihre Angebote nutzen oder ihre Veranstaltungen besuchen. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie z.B. Luca oder analog auf Papier erfolgen. Bei angemeldeten Kursteilnehmenden bzw. Schüler*innen ist keine zusätzliche Kontaktdatenerfassung erforderlich. Hier genügt die Dokumentation der Anwesenheit durch die entsprechende Lehrkraft bzw. die/den Dozent*in. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf das Gebäude bzw. den Kurs-/Unterrichts- oder Veranstaltungsraum nicht betreten.

Keinen Zutritt zum Gebäude haben Personen, auf die mindestens eines der folgenden Merkmale zutrifft:

  • positiv auf SARS-CoV-2 getestet oder als positiv eingestuft bis zum Nachweis eines negativen Tests
  • vom Gesundheitsamt aus anderen Gründen
  • angeordnete Quarantäne für die jeweilige Dauer
  • Personen, die unter möglichen Corona-Symptomen (Husten, Fieber, Schnupfen, Geschmacks-/Geruchsverlust etc.) leiden, haben sich freiwillig dem Präsenzunterricht fernzuhalten. Das Lehrpersonal ist aufgefordert, entsprechenden Teilnehmer*innen das Verlassen des Gebäudes und eine Testung nahezulegen.

 

Die in allen Unterrichtsräumen sowie in Eingangs- und Aufenthaltsbereichen angebrachten und gut sichtbaren Hinweisschilder auf Hygienevorschriften sind grundsätzlich – auch während des Unterrichts – zu beachten.

Die im Franziskanerkloster bestehenden Möglichkeiten zum Waschen bzw. Desinfizieren der Hände sind grundsätzlich von allen anwesenden Personen zu nutzen.

Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft ausgetauscht wird. In den Unterrichtsräumen ist jeweils nach einer Unterrichtseinheit bzw. in der sich an jede Unterrichtseinheit anschließenden Pause eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Vor Verlassen des Unterrichtsraums sind die Fenster wieder zu schließen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an vhs(@)ehingen.de.

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